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Sonntags von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet
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Gemeinde Himmelpforten

Christkindmarkt
Die Gemeinde Himmelpforten ist als Christkinddorf bekannt und veranstaltet jedes Jahr den Christkindmarkt der mit dem Einzug des Weihnachtsmannes in seine Stube in der Villa v. Issendorf am Freitag vor dem 1. Advent eröffnet wird.
Die Gemeinde Himmelpforten ist Teil der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten zusammen mit den Gemeinden Burweg, Düdenbüttel, Engelschoff, Estorf, Großenwörden, Hammah, Heinbockel, Kranenburg und Oldendorf.

Die Gemeinde Himmelpforten wird seit dem 13ten Jahrhundert in Dokumenten erwähnt.
Vor 1250     Dorfschaft Eylsede, Eulsete („Eyla’s Wohnsitz“)
Um 1250     Verlegung des Nonnenklosters „Porta Coeli“ von Rahden bei Lahmstedt nach Himmelpforten
1255            Am 1. Mai 1255 wird der 1. Probst des Klosters Albertus urkundlich bestätigt
1300/30      Bau der alten Klosterkirche im Stil der Übergangszeit zwischen Romanik und Gotik als Hallenkirche ohne Querschiff
1499            Der Landsknechthaufen Schwarze Garde zieht durch Himmelpfortener Gebiet
Vor 1558    Einführung der Reformation in Himmelpforten
1580            Ein Großfeuer vernichtet viele Höfe in Himmelpforten. Wahrscheinlich auch Teile des Klosters
1584            Die erste Pröbstin Lisa Marschalck verstirbt
1629            Das Kloster fällt unter das Restitutionsedikt. Jesuiten besetzen das Kloster und nehmen bei ihrem Abzug im Jahr 1632 alle                                              Wertsachen mit. Die wichtigste historische Quelle, das Klosterarchiv verschwindet.
1647            Das Kloster wird säkularisiert und fällt an den schwedischen Generalleutnant Gustav Adolf Löwenhaupt. Das ist der Beginn der                                   Schwedenzeit in Himmelpforten. Das Amt Himmelpforten wird eingerichtet.
1675/77       Die Münsterschen Truppen lagern bei Himmelpforten und drangsalieren die Bevölkerung. Himmelpforten erlebt die schwerste                                   Notzeit.
1712             Während der Belagerung von Stade durch die Dänen bricht in Himmelpforten die Pest aus.
1715/19       Das Amt Himmelpforten kommt zum Königreich Hannover.
1717             Die schwere Sturmflut zum Weihnachtsfest 1717 bringt auch Himmelpfortener Einwohner in Not.
1737/38       Abbruch der alten Klosterkirche und Wiederaufbau der heutigen verkleinerten Dorfkirche.
1770             Die Poststation in Himmelpforten wird eröffnet.
1780             Wiederaufnahme von jährlichen Vieh- und Krammärkten.
1810/13       Das Amt Himmelpforten kommt unter französischer Besetzung zum Department der Elbe Wesermündung .
1813             Gefecht zwischen Kosaken und französischen Truppen bei Neukuhla.
1835             Letzte Hinrichtung im Amt Himmelpforten.
1866/69       Himmelpfortener Schulprozeß
1881             Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Stade – Cuxhaven.
1885             Aufhebung des Amts Himmelpforten.
                      Der Ort Himmelpforten zählt 889 Einwohner, 208 Haushaltungen und 160 Gebäude.
1.1.1972      Die Samtgemeinde Himmelpforten wird gebildet 
                          aus den Gemeinden Himmelpforten, Düdenbüttel, Englschoff, Großenwörden und Hammah
1.7.1972       Breitenwisch und Kuhla werden eingemeindet.
1.1.2014       Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten aus den Gemeinden Burweg, Düdenbüttel, Engelschoff, Estorf, 
                       Großenwörden, Hammah, Heinbockel, Kranenburg und Oldendorf wird gebildet.

Öffnungszeiten

Das Museum ist von März bis November
Sonntags von 14:00 - 17:00
und nach Vereinbarung geöffnet

Kontakt

Poststraße 6 A (Kamphof)
21709 Himmelpforten

Postanschrift:
Rosenstraße 3
21709 Himmelpforten

Paul Schrader 04144/8209
Kurt Thomsen 04140/582

E-Mail:

info@museum-himmelpforten.de

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