Logo Heimat und Schulmuseum Himmelpforten

Wer sich schon einmal orientieren möchte, bevor er am Sonntag von 14:00 - 17:00 das Museum besucht, hier haben wir einen virtuellen Rundgang erstellt.

Links ist die Hauptnavigation die man bei Bedarft mit dem "Hamburger Icon", den 3 waagerechten Strichen aus und wieder einschalten kann.
Die Menu Leiste unten im Bild erlaubt es herein und heraus zu zoomen, die automatische Rotation zu stoppen und wichtig mit den 3 Punkten die Vorschaubilder ein und aus zu schalten über die man direkt in einzelne Räume springen kann. Der letzte Knopf ist die Vollbildanzeige.
Von Raum zu Raum kommt man dann in den 360° Bildern mit klick auf die Symbole in den Türen.

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Seit einigen Tagen sind die neuen Wegweiser angebracht und weisen den Weg zum Heimat- und Schulmuseum Himmelpforten. Die Öffnungszeiten sind unverändert - Sonntag 14:00 - 17:00. Schaut doch mal hinein.

Im Rahmen der Umgestaltung des Museums haben wir auch ein neues Logo bekommen. Dieses wird nicht nur unseren Briefkopf zieren sondern wird auch bald für alle sichtbar an der Front des Museums angebracht werden.

Wie schon im letzten Jahr spielt der Kasper von der Engelsburg in der Woche nach dem Christkindmarkt an mehreren Tagen im Museum.

Öffnungszeiten

zur Zeit geschlossen

Kontakt

Poststraße 6 A (Kamphof)
21709 Himmelpforten

Postanschrift:
Rosenstraße 3
21709 Himmelpforten

Paul Schrader 04144/8209
Kurt Thomsen 04140/582

E-Mail:

info@museum-himmelpforten.de

Neuigkeiten

Webstuhl

Am Eingang unserer hauswirtschaftlichen Ausstellung steht nicht zufällig ein Webstuhl. Das Weben gehört nämlich zu den größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Und bis heute hat sich die Grundtechnik nur wenig verändert. Webstühle wurden komplett aus Holz gefertigt. In der Regel waren alle Teile mit Zapfen verbunden, sodass man den Webstuhl leicht auf- und abbauen konnte. Viele […]

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Himmelpfortener Mühle

Wo früher ein Kloster stand, gab es auch eine Mühle. Genauso war es in Himmelpforten. Das Kloster Porta Coeli besaß eine Wassermühle am Mühlenbach. Seit Auflösung des Klosters 1648 gehörte die Mühle den jeweiligen Landesherren. Die Mühle wurde von einem Müller betrieben, der dafür Pacht zu zahlen hatte in Form von "reinem, untadeligen" Roggen. Auch […]

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barscross