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Geöffnet Sonntags von 14:00 - 17:00  und
für Gruppen und Schulklassen jederzeit nach Vereinbarung 
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Das Böttcherfass

Die Fässer hier unterscheiden sich in Form und Größe, je nachdem wofür sie verwendet wurden. Allen gemeinsam ist, dass sie aus länglichen Holzstücken, den sogenannten Dauben, zusammengesetzt sind. Der Böttcher braucht für seine Arbeit spezielle Werkzeuge und viel Erfahrung. Schließlich müssen die Dauben und alle anderen Teile so präzise gefertigt werden, dass das Fass am Ende hundertprozentig dicht ist. Zuerst werden die Dauben hergestellt - meist aus astlosem Eichenholz - und mit einem Montagereifen zusammengehalten. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie, dass die Fässer leicht gewölbt sind und nach oben und unten hin enger werden. Dafür müssen die Dauben gebogen werden. Eine schwierige und anstrengende Arbeit. Mehrfach werden die Hölzer nass gemacht und über einem Feuer erwärmt, bis sie geschmeidig und biegsam geworden sind. An dem Fassrumpf, der jetzt seine bauchige Form hat, wird der Montagereifen entfernt und durch die endgültigen Reifen aus Eisen ersetzt. Dafür benötigt man ein Spezialwerkzeug, den Bandhaken, um die Reifen über die Dauben zu ziehen. Am Ende werden die Böden passgenau hergestellt und eingesetzt. Aber warum muss ein Böttcherfass gewölbt sein? Nur so kann man das Fass richtig dicht bekommen. Denn die Form macht es möglich, eiserne Reifen auf die Wölbung hinaufzutreiben, die die Dauben extrem zusammen pressen.

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Öffnungszeiten

März bis Ende November 
jeweils Sonntags 
von 14:00 - 17:00
und nach Vereinbarung für Gruppen und Schulklassen

Kontakt

Poststraße 6 A (Kamphof)
21709 Himmelpforten

Postanschrift:
Rosenstraße 3
21709 Himmelpforten

Paul Schrader 04144/8209
Kurt Thomsen 04140/582

E-Mail:

info@museum-himmelpforten.de

Neuigkeiten

Grundkarte und Papenatlas

Im Hauptraum des Museums sind die Reproduktionen von 2 alten Landkarten aufgehängt worden.Der Grundkarte von Himmelpforten von 1874 und die Karte von Kehdingen aus dem Papanatlas von 1832-48. Die Karte von Kehdingen konnten wir als digitalen File erwerben und drucken lassen.https://www.lgln.niedersachsen.de/startseite/geodaten_karten/historische_karten/ August Papen, der dem Königlich Hannoverschen Ingenieurkorps angehörte, gelang es von 1832 bis 1848 […]

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Die Feldschmiede

Wir haben seit kurzem eine Feldschmiede im Museum. Es handelt sich dabei um eine kleine Esse auf einem fahr- oder tragbarem Untergestell mit einem Gebläse das mit dem Fuß angetrieben wird, ähnlich wie die alten Nähmaschinen.Dazu gehört noch ein kleiner Amboss und die notwendigen Werkzeuge wir Hämmer und Zangen.Der Begriff Feldschmiede stammt aus der Zeit […]

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