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Geöffnet Sonntags von 14:00 - 17:00  und
für Gruppen und Schulklassen jederzeit nach Vereinbarung 
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Himmelpfortener Mühle

Wo früher ein Kloster stand, gab es auch eine Mühle. Genauso war es in Himmelpforten. Das Kloster Porta Coeli besaß eine Wassermühle am Mühlenbach. Seit Auflösung des Klosters 1648 gehörte die Mühle den jeweiligen Landesherren.

Die Mühle wurde von einem Müller betrieben, der dafür Pacht zu zahlen hatte in Form von "reinem, untadeligen" Roggen. Auch wer sein Getreide mahlen lassen wollte, zahlte nicht mit Geld oder Gold, sondern überließ dem Müller einen festgelegten Teil seines Korns als Mahllohn.

Grundlage für den Betrieb der Wassermühle war das Staurecht für den Mühlenbach. Dieses Recht wurde durch den jeweiligen Landesherrn verliehen. Die Mühle in Himmelpforten war für elf Dörfer in der Umgebung zuständig. Mehrere Jahrhunderte lang war sie in Betrieb, bis im Jahre 1935 ein Hochwasser das Wehr und wichtige Teile der Mühle zerstörte.

Zu der Zeit gab es aber schon längst eine Windmühle. Einen sogenannten Galerie-Holländer mit einem vierstöckigen Grundgebäude. Die Mühle erhielt bereits 1907 eine Dampfmaschine und konnte fortan unabhängig vom Wind betrieben werden. Sie war bis 1971 zum Kornmahlen im Einsatz und wurde später renoviert.

Heute befindet sich im Mühlenturm ein Restaurant und im Erdgeschoss ein Baumarkt.

Weitere Informationen und Bilder auf der Webseite von Wehbers Mühle:

https://www.wehbersmuehle.de/home/mühlen-historie/

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Öffnungszeiten

März bis Ende November 
jeweils Sonntags 
von 14:00 - 17:00
und nach Vereinbarung für Gruppen und Schulklassen

Kontakt

Poststraße 6 A (Kamphof)
21709 Himmelpforten

Postanschrift:
Rosenstraße 3
21709 Himmelpforten

Paul Schrader 04144/8209
Kurt Thomsen 04140/582

E-Mail:

info@museum-himmelpforten.de

Neuigkeiten

Grundkarte und Papenatlas

Im Hauptraum des Museums sind die Reproduktionen von 2 alten Landkarten aufgehängt worden.Der Grundkarte von Himmelpforten von 1874 und die Karte von Kehdingen aus dem Papanatlas von 1832-48. Die Karte von Kehdingen konnten wir als digitalen File erwerben und drucken lassen.https://www.lgln.niedersachsen.de/startseite/geodaten_karten/historische_karten/ August Papen, der dem Königlich Hannoverschen Ingenieurkorps angehörte, gelang es von 1832 bis 1848 […]

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Die Feldschmiede

Wir haben seit kurzem eine Feldschmiede im Museum. Es handelt sich dabei um eine kleine Esse auf einem fahr- oder tragbarem Untergestell mit einem Gebläse das mit dem Fuß angetrieben wird, ähnlich wie die alten Nähmaschinen.Dazu gehört noch ein kleiner Amboss und die notwendigen Werkzeuge wir Hämmer und Zangen.Der Begriff Feldschmiede stammt aus der Zeit […]

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