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Geöffnet Sonntags von 14:00 - 17:00  und
für Gruppen und Schulklassen jederzeit nach Vereinbarung 
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Kohleschaufel aus der Schule in Neuland

1951 baute die Gemeinde Neuland ein zweites Schulgebäude.· Dieses Gebäude erhielt eine starke
Betondecke, denn der Dachboden sollte als Kohlelager dienen. Vom Boden aus führte ein
Fallschacht in den Heizungsraum im Erdgeschoss. Schmiedemeister Oellerich fertigte aus den
vorhandenen Materialien diese Kohleschaufel an; Stiel aus einem Wasserleitungsrohr!

Große, starke Schüler, die nicht gut singen konnten (sog. Brummer) wurden während der
Musikstunde auch mal auf den Dachboden der neuen Schule geschickt. Sie mussten mit der
ausgestellten Schaufel Kohle in den Fallschacht füllen. Meistens schoben sie dazu die Schaufel auf
dem Boden entlang in den Kohlehaufen, um die Schaufel zu füllen. Dann rutschten sie die volle
Schaufel auf dem Betonboden entlang bis zum Fallschacht und entleerten sie dort, Für die Schüler
der Klassen 1 bis 4, die im Raum darunter unterrichtet wurden, war das recht störend, aber frieren
wollte auch niemand gern - also erduldete man den Krach

.

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Öffnungszeiten

März bis Ende November 
jeweils Sonntags 
von 14:00 - 17:00
und nach Vereinbarung für Gruppen und Schulklassen

Kontakt

Poststraße 6 A (Kamphof)
21709 Himmelpforten

Postanschrift:
Rosenstraße 3
21709 Himmelpforten

Paul Schrader 04144/8209
Kurt Thomsen 04140/582

E-Mail:

info@museum-himmelpforten.de

Neuigkeiten

Grundkarte und Papenatlas

Im Hauptraum des Museums sind die Reproduktionen von 2 alten Landkarten aufgehängt worden.Der Grundkarte von Himmelpforten von 1874 und die Karte von Kehdingen aus dem Papanatlas von 1832-48. Die Karte von Kehdingen konnten wir als digitalen File erwerben und drucken lassen.https://www.lgln.niedersachsen.de/startseite/geodaten_karten/historische_karten/ August Papen, der dem Königlich Hannoverschen Ingenieurkorps angehörte, gelang es von 1832 bis 1848 […]

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Die Feldschmiede

Wir haben seit kurzem eine Feldschmiede im Museum. Es handelt sich dabei um eine kleine Esse auf einem fahr- oder tragbarem Untergestell mit einem Gebläse das mit dem Fuß angetrieben wird, ähnlich wie die alten Nähmaschinen.Dazu gehört noch ein kleiner Amboss und die notwendigen Werkzeuge wir Hämmer und Zangen.Der Begriff Feldschmiede stammt aus der Zeit […]

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